Neue Umsatzsteuer-Aufzeichnungspflicht ab 2027

i-NET-Schulkosten: Bereit für die neue Umsatzsteuer-Aufzeichnungspflicht ab 2027

Ab dem 1. Januar 2027 gilt in Deutschland eine erweiterte Umsatzsteuer-Aufzeichnungspflicht für öffentliche Schulen und Schulträger. Alle Einnahmen – ob bar oder bargeldlos – müssen dann lückenlos dokumentiert werden. Diese Pflicht ergibt sich aus der Neuregelung des § 2b UStG in Verbindung mit § 22 UStG und betrifft auch kleinere Beträge, zum Beispiel für Klassenfahrten, Kopien oder Schulverpflegung.

Warum ist das wichtig?
Fehlen vollständige Aufzeichnungen, kann das Finanzamt Umsätze schätzen – oft zum Nachteil der Schule oder des Schulträgers. Eine transparente, manipulationssichere Erfassung aller Zahlungen ist daher unerlässlich.

Die Lösung: i-NET-Schulkosten
Mit i-NET-Schulkosten stehen Schulen und Schulträgern bereits heute alle Funktionen zur Verfügung, um die künftigen gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen:

  • Erfassung aller Einnahmen – bar und bargeldlos – direkt im System

  • Detaillierte Dokumentation mit Datum, Betrag, Zweck und Empfänger

  • Sichere, nachvollziehbare Datenablage

  • Exportfunktionen zur einfachen Bereitstellung für die Finanzbehörde

  • Einfache Bedienung für Lehrkräfte, Verwaltung und Eltern

Damit sind Schulen bestens gerüstet, um rechtssicher in das Jahr 2027 zu starten – ohne aufwendige Nacharbeiten oder doppelte Erfassungen.

Fazit:
Wer i-NET-Schulkosten nutzt, erfüllt schon heute die ab 2027 geltenden Aufzeichnungspflichten. So lassen sich Verwaltungsaufwand reduzieren, Transparenz erhöhen und finanzielle Risiken vermeiden.