i-NET-Menue in der Mittelbayerischen Zeitung

i-NET-Menue beschleunigt den Weg zur bargeldlosen Schule

i-NET-Menue macht in diesem Jahr nicht nur aufgrund seines 15. "Geburtstags" von sich reden, sondern auch, weil der Ruf nach der bargeldlosen Schule immer lauter wird und das Neumarkter System mit seinen Modulen dafür ein perfekter Wegbegleiter ist. Doch zurück auf Anfang ...

Mit i-NET-Menue Schulverpflegung fing vor 15 Jahren alles an

Im Gespräch mit der Mittelbayerischen Zeitung hat Manfred Schwarz in der vergangenen Woche die Entstehungs- und Erfolgsgeschichte von i-NET-Menue Revue passieren lassen. "Angefangen hat alles in Deining. Zu einer Zeit, in der der Bau von Schulmensen vom Freistaat gefördert wurde und immer mehr Kinder nach dem Unterricht nicht gleich nach Hause gingen, sondern zuerst noch für einige Zeit in einer Mittagsbetreuung blieben - inklusive Mittagessen" beschreibt Manfred Schwarz der Redakteurin Nicole Selendt die Anfänge des bargeldlosen Systems. Der damalige Rektor der dortigen Schule, Heinz Lang, habe ein System gewollt, das ihn und seine Mitarbeiter bei der kompletten Abwicklung des Mittagessens entlasten sollte. 

Gesagt - Getan!

Der Neumarkter Softwareentwickler hat die Herausforderung damals begeistert angenommen, und mit seinem bargeldlosen (Vor-) Bestell-, Ausgabe-, Kassen- & Abrechnungssystem genau die Lösung entwickelt, mit der Schulen, öffentlichen Verwaltungen sowie Caterern die Abrechnung und Organisation des Mittagessens erheblich erleichtert wird. Das System ist seitdem stetig mit seinen Anforderungen gewachsen und mittlerweile bundesweit an gut 1.000 Schulen und KiTas erfolgreich im Einsatz. Dabei geht es schon lange nicht mehr nur um die Abrechnung des Mittagessens, sondern auch um die Anbindung von Pausenverkauf, Kiosk, Snack- und Getränkeautomaten sowie Schließfächern. Mit den Modulen i-NET-Menue Schulkosten und i-NET-Menue Betreuung deckt das System zudem die Bereiche bargeldlose Schulkostenabrechnung und Betreuungsorganisation weiträumig ab.

Von der Vision zur Realität

Damals wie heute ist der Wunsch nach der bargeldlosen Abrechnung im Schulalltag immer dort existent, wo aus den unterschiedlichsten Gründen Geld eingesammelt werden muss. "Ob das nun die 3 Euro für den Wandertag, die 5 Euro für die Lektüre oder die 10 Euro für das Papiergeld sind. Das Einsammeln des Geldes geht in der Regel zu Lasten der Unterrichtszeit und ist meist mit erheblichem Verwaltungsaufwand verbunden" weiß Manfred Schwarz aus vielen Gesprächen mit Schulen zu berichten. Nicht selten gehen Lehrer in Vorleistung oder übertragen die Verantwortung für das Einsammeln und Verwalten der Gelder auch einzelnen Schülern, die dann tagelang mehrere hundert Euro im Schulranzen mit sich herumtragen. Viel Verantwortung für Lehrer und Schüler, und angesichts möglicher Übergriffe auch nicht ganz ungefährlich. Ganz gleich welche Vorgehensweise momentan praktiziert wird - optimal ist sie im seltensten Fall. 

Die bargeldlose Schule!

i-NET-Menue hingegen ermöglicht die bargeldlose Abrechnung aller Kosten und Leistungen im Schulalltag. Das Handling und die Verwaltungsabläufe sind denkbar einfach. Alle Beteiligten - also Schule, Verwaltung, Schüler und Eltern - arbeiten mit einem virtuellen Schülerkonto, das per Vorkasse aufgeladen wird. Für das Schul-Treuhandkonto gibt es entsprechende Schnittstellen, so dass einerseits Einzahlungen direkt zugeordnet und auch Dienstleister sowie Lieferanten ganz komfortabel bezahlt werden können.

"Wir wissen, dass der Bedarf da ist, und trotzdem warten wir noch auf den Durchbruch für die beiden Zusatzmodule i-NET-Menue Schulkosten und i-NET-Menue Betreuung" schließt Manfred Schwarz das Interview mit Frau Selendt von der Mittelbayerischen Zeitung. Es hat sich gezeigt, dass gerade neue Softwaremodule oft erst die anfängliche Skepsis überwinden müssen, bevor sie mit ihren vielen Vorteilen für alle Beteiligten überzeugen und mit Begeisterung eingesetzt werden. 

Die Schulen im Schulversuch "Digitale Schule 2020" hatten sich bereits darauf geeinigt, dass die digitale und bargeldlose Abwicklung und Verwaltung von Schulkosten wünschenswert wäre (Quelle: Stiftung Bildungspaket Bayern vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus). Auch mit unseren Modulen wurden wir von einer Projektschule auf Herz und Nieren getestet und sind bestens gerüstet, um Bildungseinrichtungen auf diesem Weg umfassend zu begleiten!

Übrigens: Selbstverständlich kann i-NET-Menue auch in Ihrer Betriebskantine bzw. für Brotzeitlieferungen oder Vendingautomaten eingesetzt werden.

Sie möchten unser i-NET-Menue kennenlernen? Dann sind Gina BrandlTolga Gündüz und Peter Miehling Ihre kompetenten Ansprechpartner. Oder kontaktieren Sie uns direkt über das Formular weiter unten. Wir freuen uns auf Sie und stellen Ihnen gerne unser i-NET-Menue in der Praxis vor.

Den ganzen Artikel "Die bargeldlose Schule kommt" vom 28. September 2019 | S. 27 können Sie in der Mittelbayerischen Zeitung hier aufrufen (Hinweis: Kostenpflichtiges M-Plus-Abo).

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